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1896 |
Aus der Turngesellschaft
Düren bildet sich der heutige Verein SpVgg Schwarz-Weiß
Düren 1896 heraus. Schwarz-Weiß Düren ist somit der älteste
Fußballverein am Mittelrhein. |
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1899 |
Gründung des Kölner FC
1899, dem ersten, selbständigen Fußballverein in Köln. |
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1903 |
Als erster Verein vom
heutigen Mittelrhein gewinnt der Kölner FC die
"Rheinisch-Westfälische Meisterschaft" |
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27.07.1945 |
Erstes Spiel einer
Aachener Mannschaft gegen eine britische Mannschaft in
Aachen |
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1945 |
Bildung der
Interessengemeinschaft mittelrheinischer Rasensportvereine
(Die Gründung eines Verbandes war wegen Bestimmungen der
britischen Militärregierung zunächst nicht möglich) |
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04.11.1945 |
Wiederaufnahme des
Meisterschaftsspielbetriebes in Köln |
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21.12.1946 |
Gründung des
Fußball-Verbandes Rheinbezirks in Köln-Sülz durch 361
Vertreter von Fußballvereinen aus den Regierungsbezirken
Köln und Aachen. |
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25.08.1946 |
SG Düren 99 siegt im
Finale gegen Troisdorf 05 nach Abbruch in der Verlängerung
und geht als erster Nachkriegsmeister des Mittelrheins in
die Geschichtsbücher. |
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01.03.1947 |
Die ersten Amtlichen
Mitteilungen des Fußball-Verbandes Rheinbezirk im
Fußball-Verband Nordrhein-Westfalen e.V., dem heutigen FV
Mittelrhein erscheinen. |
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01.07.1947 |
Einführung der
zweigleisigen "Rheinbezirksliga" als höchster
Amateurspielklasse im heutigen FV Mittelrhein. Diese Liga
spielt ab 1949/50 als Landesliga. Gleichzeitig wird die
Oberliga West als Vertragsspielerliga eingeführt. |
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28.06.1953 |
SV Bergisch Gladbach 09 wird als erste Mannschaft vom
Fußball-Verband Mittelrhein Deutscher Meister der Amateure.
Nach einer verlustpunktfreien Vorrunde mit je zwei Siegen
gegen FC Hockenheim (Nordbaden), FSV Schifferstadt (Südwest)
und FC 08 Villingen (Südbaden), einem 4:0 im Halbfinale
gegen den württembergischen Meister VfL Sindelfingen (in
Offenbach, Stadion Bieberer Berg) wird der
Niederrheinmeister Homberger SV in Wuppertal (Stadion Zoo)
in einem packendem Spiel vor 30.000 Zuschauern mit 3:2
bezwungen. |
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Mai 1956 |
Der Mittelrheinmeister
wird zum letzten Mal in den legendären Entscheidungsspielen
der beiden Meister der Landesliga ermittelt. SSV Troisdorf
05 gewinnt die beiden Spiele gegen Bergisch Gladbach 09 mit
2:1 (auswärts, am 10.05.) und 1:0 (zu Hause, 13.05.). |
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01.07.1956 |
Einführung der
Verbandsliga Mittelrhein als neuer, höchster
Amateurspielklasse. Vom Mittelrhein qualifizieren sich
Alemannia Aachen, SC Preußen Dellbrück und VfR 04 Köln rrh. |
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12.05.1962 |
Der 1. FC Köln gewinnt
das Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen den 1. FC
Nürnberg mit 4:0 und geht als erster (und bisher einziger)
Verein vom Mittelrhein in die Geschichte ein, der Deutscher
Meister wird. Es folgen zwei weitere Titel 1964 und 1978. |
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10.07.1971 |
SC Jülich 10 wird mit
einem 1:0 in Finale gegen VfB Stuttgart Amateure zum dritten
Mal in Folge Deutscher Meister. Dabei haben sie in der
ganzen Saison kein einziges Meisterschaftsspiel verloren. |
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22.07.1979 |
Oberligist Honnefer FV
gewinnt in der ersten Runde des Kreispokals Sieg mit 49:0
gegen den C-Ligisten Inter Troisdorf und landet damit den
höchsten, uns bekannten Sieg eines Pflichtspiels im
Fußball-Verband Mittelrhein. |
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11.06.1983 |
Zum ersten und bisher
einzigen Mal in der deutschen Fußballgeschichte treffen zwei
Vereine aus einer Stadt im Finale um den DFB-Vereinspokal
aufeinander. Vor 61.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion
Köln-Müngersdorf müht sich der Favorit 1. FC Köln zu einem
1:0 gegen den Zweitligisten SC Fortuna Köln. Pierre
Littbarski sichert einen etwas schmeichelhaften Sieg des
Favoriten |
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08.06.1997 |
Der krasse Außenseiter FC
Germania schafft die Sensation: Von vielen als Dorfverein
belächelt, macht sich die Germania in der Regionalliga
West/Südwest schnell einen Namen als Sympathieträger und
verpasst am letzten Spieltag mit einem 2:2 gegen den 1. FC
Saarbrücken die Möglichkeit, den elften Platz zu erobern und
damit keinen geringeren als Alemannia Aachen zu überholen.
Am Ende steht trotzdem ein mehr als respektabler Zwölfter
Platz mit fünf Punkten Vorsprung auf den besten
Abstiegsplatz. |
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2004 |
Als Pokalfinalist
qualifiziert sich der Zweitligist Alemannia Aachen für den
UEFA-Pokal. Das haben vor den Alemannen auch schon andere
geschafft, aber keiner von Ihnen erreichte dabei das
Sechzehntelfinale. In der 2004/05 erstmals ausgespielten
Gruppenphase lassen die Schwarz-Gelben keine geringeren als
Zenith Sankt Petersburg und den AEK Athen hinter sich. Erst
gegen die holländische Spitzenannschaft AZ Alkmaar ist
Endstation. |
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