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Pokalfavorit Aachen mit viel Mühe beim Favoritenschreck Bergisch Gladbach

Titelverteidiger Merl souverän beim Verbandsliga-Dauerbrenner

Allner-Bödingen zum ersten Mal im Halbfinale

 

Der Überblick

 

1.FFC Bergisch Gladbach - TSV Alemannia Aachen i. E. 2:3 (0:0, 0:0, 0:0)

SV Viktoria RW Waldenrath-Straeten - SV Rot-Weiß Merl 1:4

SV Allner-Bödingen - SV Eilendorf

 

1.FFC Bergisch Gladbach - TSV Alemannia Aachen i. E. 2:3 (0:0, 0:0, 0:0)

Zusammengestellt mit Informationen von Jens Knöttgen und dem Netzauftritt der Alemannia-Frauenabteilung

 

Bisherige Duelle: Noch keine

 

Ausgangsposition

Das Spiel in Bergisch Gladbach war die klassischste aller möglichen Pokalkonstellationen dieser Runde: Die klassentiefste Mannschaft, die in der ersten Runde schon einen Regionalligisten eliminiert hat, gegen einen weiteren Regionalligisten, wobei wir die Alemannia zugleich als stärksten Favorit für den Pokalsieg erwarten. Da der Sankt Augustin, der in Runde eins die Segel gegen die Bergischen streichen musste, bei diesem Spiel auch einen rabenschwarzen  Tag erwischte, war es nun interessant zu sehen, wie der Favoritenschreck gegen einen Regionalligisten in Normalform abschneiden würde. Die Favoritenrolle lag in jedem Fall eindeutig auf Seiten der Gäste.

 

Bericht der Heimmannschaft

So grausam kann Fußball sein

"Fußball ist nicht immer gerecht", waren die Worte von Kapitänin und sportlicher Leiterin Barbara Spessert nach dem Pokalaus der Löwinnen. Gerade sie hatte eine überragende Leistung geboten, stand für den Kampf, aber eben auch die gute fußballerische Leistung ihres Teams. Gegen den haushohen Favoriten aus der Kaiserstadt zeigten die Gladbacherinnen von Beginn an ihr großes Potenzial. Über die gesamte Spieldauer von 120 Minuten hielten sie die berühmte Null. Trainer Fink sprach nachher von einer "taktisch, aber auch spielerisch exzellenten Leistung" seiner "Mädel". Mit einigen sehr guten Chancen durch Susanne Beer (17, 29. 61) und Jasmin Hembach wäre eine Führung der zwei Klassen tiefer spielenden Löwinnen nicht unverdient gewesen. Hinter einer sicheren Abwehr sorgte zudem eine abermals überragend auftrumpfende Torhüterin Alxandra Esch für oftmals lange Gesichter bei den immer nervöser werdenden Gästen.

Nach dem Spiel tat sich Fink schwer, aus der "homogen kämpfenden, leidenschaftlichen Truppe" einzelne hervorzuheben, dennoch: Neben Spessert überzeugten Maren Hammer und allen voran die vier Abwehrspielerinnen. Angeführt von der unfassbar guten Angelica Scigala verdienten sich auch Anne Frieler und die beiden Aussenverteidiger Carolin Berthold und Hinrika Schlüter Bestnoten. Das tragische an einem solch wunderbaren Fußballspiel, das die Zuschauer zu Szenenapplaus und Schlachtrufen "FFC, FFC" animierte ist, dass es am Ende einen Verlierer geben muss. Nachdem die beiden Torfrauen das Spiel schon 120 Minuten entscheidend geprägt hatten, lief es letztlich auch im Elfmeterschießen auf den großen Showdown hinaus:

Nachdem Alex Esch den ersten Elfmeter abwehren konnte, und zwischenzeitlich zwei Ihrer Mitspielerinnen vergeben hatten, gab es das Duell der Torfrauen: Mit dem glücklicheren Ende der Alemannen- Torfrau. Dennoch: Die Leistung der FFC- Frauen, abermals 120 Minten gegen einen Drittligisten nahezu gleichwertig aufgespielt zu haben, erfüllte alle mit großem Stolz. In insgesamt 240 Pokal- Spielminuten gegen Regionalligateams konnte die Hintermannschaft des FFC nur ein einziges Mal überwunden werden. Abgekämpft, ein wenig enttäuscht aber durchaus des geleisteten bewusst kam die Fink-Elf noch zu einem Mannschaftsabend zusammen, an welchen die letzten Kraftreserve herausgetanzt wurden.

Bericht der Gastmannschaft

„Das war kein schönes Spiel, hatte nichts mit Fußball zu tun. Dass wir eine Runde weiter sind, ist das einzig Positive.“ Alexandra Abels beschönigt nichts. Ihre Regionalliga-Frauen von Alemannia Aachen mussten gegen den Landesliga-Spitzenreiter ins Elfmeterschießen, um eine Entscheidung herbeizuführen. „Wir haben auf einem kleinen Hockey-Platz gespielt, mit dem wir gar nicht zurecht kamen. Wir brauchen einfach Platz, um gut kombinieren zu können“, sagt Aachens Trainerin seufzend. Zwar dominierte ihr Team nach zehn Minuten, hatte deutlich mehr Spielanteile, doch nach vorne tat sich nicht viel, auch weil die Aachener Bälle oft zu lang & damit ins Aus gespielt wurden. Nachdem der erste Elfmeter von Julia Comuth, die angeschlagen kurz vor Ende der regulären Spielzeit eingewechselt worden war, abgewehrt wurde, trafen Prisca Volmary, Kathrin Steigemann und Aachens Keeperin Julia Hahn, die zudem noch zwei Elfmeter der Gastgeberinnen abwehrte.

Siehe auch http://www.alemannia-frauenfussball.de/index.html

 

Fazit

Der Favoritenschreck aus Bergisch Gladbach machte seinem Namen nach zuletzt zum Teil durchwachsenen Leistungen in der Liga wieder alle Ehre, die von uns als Favorit auf den Pokalsieg gehandelte Aachener Mannschaft bleibt im Rennen.

 

Die Zahlen zum Spiel

1.FFC Bergisch Gladbach - TSV Alemannia Aachen n.V. 0:0 (0:0, 0:0), i.E. 2:3 

Bergisch Gladbach: Alexandra Esch, Carolin Berthold, Anne Frieler, Angelika Scigala, Hinrika Schlüter, Barbara Spessert, Svenja Stein, Maren Hammer (81. Martina Patzek), Laura Handwerker (71. Anika Schulten), Jasmin Hembach, Susanne Beer - Trainer: Gerd Fink

Alemannia Aachen: die Aufstellung liegt leider noch nicht vor - Trainerin: Alexandra Abels

Zuschauer: 73 an der Gustav- Stresemann- Straße.

Schiedsrichter: Stefan Rietdorf (SV Lohmar/SU)

Tore im Spiel: keine

 

nach obenzurück zum Überblick

 

SV Viktoria RW Waldenrath-Straeten - SV Rot-Weiß Merl 1:4 (:)

Zusammengestellt mit Informationen von Gina Kraus und Isi Gebhardt

 

Bisherige Duelle (Aus Sicht der heutigen Heimmannschaft)

Ligaduelle:

  • 1989/90: 2:0 (H), 2:1 (A)

  • 1991/92: 0:2 (H), 0:1 (A)

  • 1994/95: 2:4 (H), 2:4 (A)

  • 1995/96: 2:1 (H), 2:1 (A)

  • 1996/97: 2:0 (H), 1:3 (A) -> Das 2:0 für Straeten im Heimspiel war in der Saison Merls einzige Niederlage

  • 1998/99: 1:2 (H), 3:3 (A)

  • 1999/00: 1:0 (H), 1:0 (A)

  • 2000/01: 7:0 (H), 4:5 (A)

  • 2001/02: 3:2 (H), 1:1 (A)

  • 2002/03: 1:3 (H), 2:2 (A)

  • 2003/04: 1:3 (H), 0:1 (A)

  • 2005/06: 1:4 (H), 0:1 (A)

Seit dem 09.01.2005 hat Straeten gegen Merl nicht mehr gewonnen

Pokalduelle:

  • 14.09.1990: Rot-Merl - Waldenrath-Straeten Sieg für Merl, Ergebnis noch unbekannt (Achtelfinale)

  • 20.5.2004: Rot-Weiß Merl - Waldenrath-Straeten 6:0 (Viertelfinale)

  • 9.1.2005: Waldenrath-Straeten - Rot-Weiß Merl 4:2 (Achtelfinale)

27 Spiele, 10 Siege für Straeten, 14 Siege für Merl, 3 

 

Ausgangsposition

Dieses Spiel war der Klassiker unter den vier Duellen des Viertelfinals, keine der anderen drei Partien gab es auch nur annähernd so oft wie diese. Während Straeten anfangs tendenziell die Oberhand in den Duellen hatte, verschoben sich die Kräfteverhältnisse Ende der 1990er Jahre zu Gunsten der Merlerinnen. Dementsprechend lag die Favoritenrolle bei den Gästen, die zugleich mit der Empfehlung des Titelverteidigers nach Heinsberg kamen. Da die beiden Plätze der Viktoria kein Flutlicht haben, wurde das Spiel ins Stadion Oberbruch verlegt, auf der langen Reise von der einen in eine andere äußerste Ecke des Verbandsgebiets machten Gäste-Trainer Markus Thüren und einige Spielerinnen Station im Kölner Franz-Kremer-Stadion beim Spiel konzeptlos (die aktuelle Trainerbank des 1. FC Köln) gegen niveaulos (Sindelfingens Trainerbank). All zu sehr dürfte sie diese Partie nicht inspiriert haben, musste man von Merl doch erwarten, mit dem Anspruch einer Spieldominanz zur kampfstarken, jungen Straetener Mannschaft zu reisen.

 

Bericht von Gina Kraus (Straeten)

Zufriedene Gesichter in Straeten. Auch wenn es nach drei Minuten schon 1:0 und nach 15 Minuten gar 2:0 stand, waren wir mit der Mannschaftsleistung total zufrieden. Merl erweckte auf uns nach 15 Minuten den Eindruk "die schießen wir ab", was aber dank einer super Leistung unserer Torhüterin, die nach sechswöchiger Verletzungspause wieder ihr erstes Spiel machte, nicht passierte. Auch hätte es gut zur Halbzeit 2:1 stehen können, wenn Claudia Jütten oder Nadine Reiners eine ihrer Chancen genutzt hätten.
In der 55 Minute fiel das 3:0 und in der 80. Minute das 4:0 für Merl. Den Ehrentreffer schoss Claudia Jütten in der 81 Minute. Es hätten danach Claudia Jütten auf 2:4 und kurze Zeit später Nicole Baczewski sogar auf 3:4 verkürzen können. Hätten wir kurz vor der Halbzeit das 2:1 gemacht, wäre Merl nervös geworden. Das merkte man daran, dass sie sich nach den 1:4 in der Abwehr gegenseitig die Schuld zuwiesen. Alles in allen war es ein gutes Spiel. Trainer, Mannschaft und Zuschauer waren trotz der Niederlage zufrieden.
 

 

Bericht von Isi Gebhardt (Torfrau RW Merl)

Wir hatten das Spiel gut unter Kontrolle, aber hatten einige Fehlpässe im Spielaufbau, was auch auf die schlechten Platzverhältnisse zurückzuführen war. Der Gegner hat sich nicht versteckt, sondern versuchte, mitzuspielen. Waldenrath hat versucht, kämpferisch dagegen zu halten, aber musste sich unserer spielerisch stärkeren Mannschaft geschlagen geben. Zum Ende hin hatten wir in der Abwehr eine kleine Konzentrationsschwäche, wodurch auch das Tor gefallen ist, aber sonst hatte ich wenig zu tun. Nur einmal am Ende musste ich noch mal eingreifen, so dass auch unser Trainer von einem verdienten Sieg sprach.

 

Fazit

Das Spiel endete wie das letzte Heimspiel der Viktoria gegen die Merler in der Saison 2005/06.

 

Die Daten zum Spiel

Viktoria Rot-Weiß Waldenrath-Straeten - SV Rot-Weiß Merl 1:4 (0:2)

Straeten: Birthe Halmschlag, Julia Riessen, Sonja Bürsgens, Britta Pelzer, Joline Rahn, Alexandra Peters, Angelika Kosak, Claudia Jütten (88. Sabrina Lenzen), Nadine Reiners (85. Samantha Van der Veer), Claudia Geraths, Nicole Baczewski - Trainer: Jakob Scherrers

Merl: Isabelle Gebhardt, Sabrina Stommel, Svenja Streller, Britta Rentmeister, Lisa Benndorf, Marie Ebert (50. Suzanne Clysters), Patricia Teixeira, Pasale Ziegler, Yuko Aizawa (Kyra Maly), Nikoletta Lemmer, Tanja Kendel - Trainer: Markus Thüren

Zuschauer: 81 im Stadion Oberbruch

Schiedsrichter: Ruben Graß (VfL Eintracht Warden/HS)

Tore: 0:1 Pascale Ziegler (3.), 0:2 Tanja Kendel (15.), 0:3,  0:4 Nikoletta Lemmer (55., 80.), 1:4 Claudia Jütten (81.)

  

nach obenzurück zum Überblick

 

SV Allner-Bödingen - SV Eilendorf 2:1 (1:1)

Zusammengestellt mit Informationen von Siegfried Schulz (Allner-Bödingen) sowie Sabrina Cremer und Holger Schauer (EIlendorf)

 

Bisherige Duelle (Aus Sicht der heutigen Heimmannschaft)

Ligaduelle:

  • 2008/09: Heim 3:1 (3:1), Auswärts 4:8 (3:4)

Pokalduelle: Noch keine

 

Ausgangsposition

Diese Partie, die auf dem Papier als das Außenseiterduell unter den Viertelfinalpartien einzuschätzen war, hatte das Potential einer torreichen Angelegenheit, da beide Mannschaften für Ihre Offensivstärke bekannt sind. In den beiden Ligaduellen der letzten Saison fielen stolze 16 Tore. In der Zwischenzeit haben sich aber die Gäste aus Eilendorf in der Abwehr deutlich verstärkt. Da auch sie zu Hause auf Kunstrasen, konnte Eilendorf als leichter Favorit gehandelt werden, wenngleich der Lauthausener Kunstrasen überdurchschnittlich kraftraubend ist, was verbunden mit einer starken Physis einen nicht unerheblichen Teil an der Heimstärke der Gastgeberinnen ausmacht.

 

1. Halbzeit

Das Spiel hätte gleich vom Start weg mehr Zuschauer verdient gehabt als die spärliche Kulisse von rund 35: Ein munteres Hin und Her zwischen zwei gleichwertigen Mannschaften, von denen zunächst Allner-Bödingen besser ins Spiel fand. So ging die Heimmannschaft auch bereits in der 7. Minute in Führung, als Vanessa Pauly eine Ecke direkt verwandelte. In der Folge drückte der SVE auf den Ausgleich und erzielte den bereits rund zehn Minuten später mit einem Tor der unkonventionellen Art, eine Freistoß-Bogenlampe aus rund 30 Metern Torentfernung brachte den zwischenzeitlichen Ausgleich. Die glückliche Torschützin Sabrina Cremer bestätigte ihrem Trainer nach dem Spiel, dass der Freistoß eigentlich als Flanke gedacht war. In der 25. Minute  erzielte bei den Gästen Maike Schneider das nächste Tor, stand aber dabei knapp im Abseits, weshalb der Schiedsrichter den Treffer nicht gab. Dafür hatten die Gäste wiederum auch Glück, als eine Stürmerin der Heimelf zehn Meter freistehend vor dem Tor den Ball an die im Abseits stehende Mitspielerin abgab. Ein schöner Pfostenschuss von Svenja Hickl (38.) war das letzte Ausrufezeichen in einer guten ersten Halbzeit.

 

2. Halbzeit

Kurz vor Anpfiff der zweiten Hälfte fiel ärgerlicherweise das Flutlicht aus und es dauerte insgesamt rund eine halbe Stunde, ehe es weitergehen konnte. Der SVE begann auch in der zweiten Halbzeit nicht konzentriert genug und ließ den Gegnerinnen zunehmend mehr Raum, die immer wieder gefährlich durch die Mitte kamen. Es entwickelte sich zwar ein offener Schlagabtausch, aber Allner hatte jetzt insgesamt mehr vom Spiel und blockte viele Angriffe am Sechszehner ab. Zu allem Überfluss begannen die Gäste in dieser Phase, sich selber nervös zu machen, dadurch litt die gesamte Mannschaftsleistung. In der 68. Minute hätten sie trotzdem in Führung gehen können, nach schöner Flanke setzte Sabrina Bemmelen einen Volleyschuss knapp neben das Tor.

In der Schlussphase begann die Heimelf, ihre stärkere Physis auszuspielen. Ihre beste Chance in der Schlussphase nutzte die Heimelf in Person von Anja Otterbach - 2008 Torschützenkönigin der Landesliga -  in der 81.Minute zum Gegentreffer. Nach einem langen Pass ließ die Stürmerin der heraus eilenden Janin Schneider im Tor mit einem schönen Lupfer keine Chance. Der SVE warf nun alles nach vorne und wäre in der 84.Minute fast dafür belohnt worden. Nach einer Ecke wurde Sabrina Bemmelen in der Luft entscheidend am Kopfball behindert und so zu Fall gebracht. Der fällige Pfiff des sonst guten Schiedsrichters blieb aber aus. So ging letztlich Allner Bödingen als Sieger vom Platz, denen die unterlegenen Gäste als letzten Vertreter der Verbandsliga auf diesem Wege viel Erfolg wünschen.

 

Fazit

Eilendorf scheiterte knapp an der Wiederholung des Vorjahreserfolges und kann sich nun voll auf das Titelrennen in der Verbandsliga konzentrieren, die Enttäuschung über das Aus hielt sich angesichts der jüngsten Erfolge in der Liga in Grenzen, so kann Eilendorf dort noch aus eigener Kraft Herbstmeister werden. Allner/Bödingen  wird als einziger Nicht-Regionalligist im Halbfinale auf jeden Fall Heimrecht haben. Allner-Bödingen, dass auf eigenem Platz auch in der Liga eine Macht ist, wird somit definitiv mit dem Heimvorteil ins Halbfinale gehen und ist nur noch ein Spiel vom Endspiel in Köln entfernt.

Bemerkenswert fand unsere Redaktion den fairen Umgang der beiden Mannschaften im Umgang miteinander, beide Berichte stimmten miteinander überein, mit einer fairen Einschätzung der Siegermannshaft ob des Spielverlaufs und der unterlegenen Mannschaft ob des Schiedsrichters. Das hat uns die Arbeit aus der Ferne deutlich erleichtert.

 

Die Zahlen zum Spiel

SV Allner-Bödingen 1998 - SV 1914 Eilendorf 2:1 (1:1) 

Allner-Bödingen: Anja Habrom, Julia Waldmann, Melanie Siegler (C), Jennifer Brenning, Janina Neumann, Bahar Kavas, Anja Otterbach, Stefanie Böttner, Sabrina Müller, Manuela Hansmann (49. Sabine Kanngießer), Vanessa Pauly (89. Eva Vogel) - Trainer: Uwe D'Agnone

Eilendorf: Janin Schneider, Julia Engelhardt, Wioletta Friedrich, Saskia Häuser, Katrin Pütz, Svenja Hickl (Nina Schönhube), Sarah Dorsel, Maike Schneider (Fränzi Becher), Sabrina Cremer, Sonja Nießen, Sabrina Bemmelen - Trainer: Holger Schauer

Zuschauer: 35 in Hennef-Lauthausen

Schiedsrichter: Johannes Bildstein (SV Rot-Weiß Queckenberg/BN), wie uns beide Seiten bestätigten, mit einer sehr guten Leistung, gute Laufarbeit und stets auf Ballhöhe. Der Trainer der unterlegenen Mannschaft meinte kurz und bündig "das war erste Sahne, eine so gute Schiedsrichterleistung haben wir schon lange nicht mehr gehabt".

Tore: 1:0 Vanessa Pauly (8.), 1:1 Sabrina Cremer (19.), 2:1 Anja Otterbach (81).

Gelbe Karte: Saskia Häuser (Eilendorf)

Besondere Vorkommnis: In der zweiten Halbzeit fiel eine halbe Stunde lang das Flutlicht aus.
 

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Zuletzt aktualisiert: 24.11.2009

© Michael Kresse, 51061 Köln-Flittard