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Bayers Reserve mit wichtigem Sieg im Spitzenspiel der Verbandsliga

 

Beim Duell der beiden Mannschaften, die den Aufstieg in die Regionalliga unter sich ausmachen werden (Alemannia II ist nicht aufstiegsberechtigt) musste der Herbstmeister aus Eilendorf in einer hitzigen Partie beim schärfsten Konkurrenten die erste Meisterschaftsniederlage der Saison hinnehmen

 

 

Der Überblick

 

Ausgangssituation

1. Halbzeit

2. Halbzeit

Fazit

Zur Schiedsrichtersituation im Frauenfußball

Trainerstimmen

Die Fakten zum Spiel

 

Bericht und Fotos: Michael Kresse

 

Ausgangssituation

Gleich am ersten Spieltag der Rückrunde gab es ein Sechspunktespiel um den Aufstieg. Da bei Alemannia Aachen ein Abstieg der I. Mannschaft schon so gut wie ausgeschlossen ist und nicht zwei Mannschaften eines Vereins in der Regionalliga spielen dürfen, ist schon frühzeitig klar, dass mit Bayers Reserve und dem SV Eilendorf heute die beiden Protagonisten im Kampf um den Aufstieg in die Regionalliga aufeinandertreffen. Eilendorf verlor bisher nur im Pokal, sicherte sich mit neun Siegen und drei Unentschieden in der Hinrunde die Herbstmeisterschaft. Eine Entwicklung die nur beim ersten Blick überraschend ist: Letzte Saison war Eilendorf noch Konkurrenzlos in der Wertung "torreichste Spiele". 133 Tore konnten die Stammbesucher in den Ligaspielen des SVE letzte Saison sehen, 5,11 pro Spiel, von denen Eilendorf 59 (2,27 pro Spiel) selber schoss und 74 (2,85 pro Spiel kassierte. Der große Schwachpunkt der Mannschaft war die Abwehr und genau hier hat sich der SVE im Sommer kräftig verstärkt, fast die komplette Stammformation von Mausauels Abwehr wechselte nach Aachen, begünstigt durch gute Rahmenbedingungen im Verein.

Die Liga ist außerdem nach den Aufstiegen von Sankt Augustin, Kommern und Fortuna Köln ohne gleichzeitigen Absteiger von oben auch nicht besser geworden, Bayers Reserve hatte auch in dieser Hinserie wieder ihre Aussetzer (1:5 bei Aachen II, 2:3 zu Hause gegen Dieringhausen), im Hinspiel in Eilendorf trennten sich beide mit 4:4. Und doch bleibt Bayer Leverkusen II der Topfavorit, als der sie am Sonntag auch ins Spiel gingen, weil Bayer II das größte Potenzial hat und auf einer exzellenten Jugendarbeit des Vereins aufbauen kann, so dass die Mannschaft Ausfälle viel besser als alle anderen Mannschaften kompensieren kann. Auch wenn man die Spiele gegen Rotbachtal außen vor lässt (Bayer gewann hier mit regelkonformer Verstärkung durch Silke Tancyus aus der Bundesligamannschaft 16:0), hat Bayer den torhungrigsten Angriff. Mit einem Sieg heute gegen die Gäste konnte Bayers Zweite wieder aus eigener Kraft Tabellenführer werden (das Nachholspiel in Uevekoven findet wohl erst 2010 statt).

Während Eilendorf tief stapelte wegen Verletzungen und suboptimaler Trainingsbeteiligung, konnte Bayer heute fast aus dem Vollen schöpfen, Silke Smets fehlte berufsbedingt. Die Rollen waren also verteilt, Bayer der Favorit

  

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1. Halbzeit

Kaum angepfiffen, gab es schon die erste Unterbrechung. So weit man nach zwei Minuten schon von Spielanteilen sprechen kann, begann Eilendorf forsch und hatte eigentlich mehr vom Spiel. Dann verletzte sich aber Claire Pischinger einen Tag vor einer wichtigen beruflichen Prüfung schwer, der Krankenwagen musste aus dem nahe gelegenen Schlebuscher Krankenhaus anrücken. Verdacht: Kreuzbandriss. Der Spielerin an dieser Stelle die besten Genesungswünsche und toitoitoi, dass sie die berufliche Prüfung so bald wie möglich erfolgreich nachholen kann! Nach einer Verletzungsunterbrechung musste Gästetrainer Holger Schauer schon früh wechseln, Sabrina Bemmelen, mit dem größten fußballerischen Talent ausgestattet, aber leicht reizbar und die bei ihrer Schnelligkeit oft einiges einstecken muss, blieb noch auf der Bank.

Die Gäste wirkten geschockt, Bayer nahm sofort das Heft in die Hand. Zunächst touchierte ein Freistoß die Latte, Bayer hatte sich erkennbar auf die Schwäche der Gästetorfrau bei hohen Bällen eingestellt. So klingelte es auch schon bald, als Tatjana Claes mit einem gekonnten Heber aus rund 30 Metern die Gästetorfrau alt aussehen ließ, der Schuss war aber auch gut getroffen und passte einfach. Bayer blieb spielbestimmend und in einer flotten Partie erhöhten sie nach ziemlich genau 25 Minuten auf 2:0, als bei einem Konter Nuccia Di Nisi über halbrechts den Blick für die besser postierte Simone Krumbholz auf halblinks hatte, die den Ball souverän im langen Eck unterbrachte, keine Chance für die Torfrau. In der 28. Minute dann der zweite Lattentreffer, Simone Krumbholz blieb bei ihrem Versuch aus rund 20 Metern ein zweiter Torerfolg vorenthalten. Direkt im Gegenzug der erste gefährliche Gäesteangriff, bei dem Nadine Kiratli den Ball etwas zu steil zugespielt bekam und so sehr unglücklich mit der Torfrau zusammenstieß und auf die Linke Hand fiel. Sie konnte aber weiterspielen. Der Schiedsrichter konnte bis dato überzeugen, mit einem ausgezeichneten Stellungsspiel, einem guten Auge leitete er die Partie souverän und das als jüngster Aktiver auf dem Platz. Respekt!

In der Schlussphase der ersten Halbzeit musste Holger Schauer reagieren. Bayers Überlegenheit erforderte nun den Einsatz von Sabrina Bemmelen, 2007/08 mit 34 Toren fast Torschützenkönigin der Verbandsliga, die noch vor dem Pausenpfiff eingewechselt wurde. Das Spiel wurde rauher. Eine gelbe Karte für Lea Spangemacher nach übertrieb harten Zweikampf an der Mittellinie war gelbwürdig, hier hätte die erste gelbe Karte des Spiels kommen müssen, zumal das Spiel in dieser Phase härter wurde.

Mit dem Pausenpfiff hätte Bayer fast noch auf 3:0 erhöht, nach einem Freistoß von Simone Krumbholz konnte Mirella Spahić erst im Nachfassen klären. Bayer führte nach Chancen verdient, wobei das Verhältnis der Spielanteile deutlich ausgeglichener war.

 

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2. Halbzeit

Nach der Pause fand Eilendorf schon vor der Eskalation auf dem Platz gut ins Spiel. Nach einer Ecke kam Sayuri Miyazawa frei zum Kopfball, konnte diese aber nicht verwerten. Bayer verwaltete nun zu sehr und ließ dem Gegner zu viel Raum, was dieser mit einer engagierten Leistung zu Gunsten höherer Spielanteile nutzte. Mit Chancen verwöhnt wurden die Zuschauer aber nicht. Eine Tätlichkeit vergiftete bald darauf das Spiel. Im Rücken des Schiedsrichters lieferten sich Bayers Nuccia Di Nisi und Euilendorfs Katrin Pütz bei einem Laufduell am Rande des Spielgeschehens eine Rangelei, in der die Leverkusener Spielerin schließlich ihre Gegenspielerin zu Boden stieß. Rot gegen die Leverkuserin und Gelb gegen die Aachenerin wäre nach unserer Meinung das richtige Strafmaß gewesen, aber der Vorfall ereignete sich im Rücken des Unparteiischen, der diese Szene nicht sehen konnte. Entsprechend sauer war der Eilendorfer Anhang, zumal sich der Vorfall nur wenige Meter von der Trainerbank entfernt ereignete, Trainer Holger Schauer wirkte bei dieser wie bei den späteren strittigen Szenen deeskalierend beruhigend auf die Mannschaft ein, aber die Atmosphäre auf dem Platz blieb vergiftet, harte Zweikämpfe wurden häufiger, Torraumszenen seltener.

Und doch schloss Eilendorf Mitte der zweiten Halbzeit schloss Eilendorf einen gut herausgespielten Angriff nach Flanke von Meike Schneider von links zur zentral stehenden Sabrina Cremer mit einem Tor ab, die Aachener Angreiferin stand dabei aber etwa einen Meter im Abseits und der Pfiff des gut postierten Schiedsrichters ertönte umgehend. In der 76. Minute bettelte dann Sabrina Bemmelen um einen Platzverweis. Nachdem sie bei einem Stürmerfoul an der Strafraumgrenze eine Minute zuvor noch Glück hatte, kein Gelb bekommen zu haben, grätschte sie bei einem Laufduell an der Seitenauslinie völlig übermotiviert ihre Gegenspielerin Sarah Kramer weg, die daraufin sehr unsanft auf der Tartanbahn landete, ein Wunder dass sie weiterspielen konnte. Der Ball war zwar mit im Spiel, aber der Körpereinsatz völlig übertrieben. Den Pfiff des Schiedsrichters quittierte sie mit den Worten "Sie können mich mal" (unser Reporter vor Ort stand nur etwa drei Meter entfernt), damit war die Farbenwahl bei der persönlichen Bestrafung dann endgültig eindeutig. Bei der Sperre wird die Spielerin wie bei Ihrer Spuckattacke gegen Straeten zwei Jahre zuvor (ebenfalls im vorletzten Spiel vor der Winterpause, damals wurde sie drei Monate gesperrt) Glück haben, dass die Sperre zeit- und nicht nach Anzahl der Spiele alleine gebunden sein wird.

Es folgte ein weiteres böses Foul auf der Gegenseite in der Mitte des Spielfelds nur eine Minute später, das Spiel drohte nun aus dem Ruder zu laufen, aber es blieb die letzte unschöne Szene des Spiels. Fünf Minuten vor Ende nahm Bayers Trainer Werner Simon die rot gefährdete Nuccia Di Nisi aus dem Spiel, das Spiel endete ausgeglichen und ohne gefährliche Torraumszenen.

 

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Fazit

Der Sieg von Bayer Leverkusens Reserve war aufgrund der Mehrzahl an Chancen in der 1. Halbzeit verdient, in der zweiten Halbzeit war es leider kein ansehnliches Spiel mehr, in dem sich beide nun gegenseitig neutralisierten.

Wenn beide Mannschaften schon vorher wissen, welche bei der jeweils anderen Mannschaft die Spielerin sein würde, die am härtesten austeilt, stellt sich für u`ns die Frage, warum beide sich nicht vorab auf ein komplettes Schiedsrichtergespann verständigen und die Mehrkosten einfach teilen.

Bei der Bewertung der Schiedsrichterleistung ist das junge Alter zu berücksichtigen (15 Jahre). Das Problem ist nicht seine Leistung, sondern die Ansetzung. Wir teilen nicht die Meinung, dass er von Anfang an überfordert war, der Haken war die nicht gegebene gelbe Karte in der 40. Minute, die auf mangelnde Erfahrung zurückzuführen ist. Ansonsten leitete er die erste Halbzeit sehr souverän und unauffällig, war stets auf Ballhöhe und tat gut daran, keine unnötige Unruhe aufkommen zu lassen. und dann natürlich die Tätlichkeit in seinem Rücken, deren Nichtahndung er aber nicht verantworten kann, weil sie in seinem Rücken stattfand. Arne Zevnik hat nach Meinung der Redaktion ein großes Talent, dieses Spiel kam für ihn aber zu früh. Es bleibt zu hoffen, dass sein Talent nicht verheizt wird, dann wird er sicher auch in einigen Jahren in höheren Spielklassen zu finden sein.

 

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Zur Schiedsrichtersituation im Frauenfußball

Bevor wir wieder einmal auf ein altes Leid im Frauenfußball anstimmen, stellen wir klar dass:

  • Der heutige Schiedsrichter heute ins kalte Wasser geworfen wurde, seine Sache aber in der ersten Halbzeit sehr ordentlich macht, er für die mangelnde Erfahrung in Halbzeit zwei keine Schuld trägt. Für einen Schiedsrichter seines Alters ließ er ein gutes Potenzial erkennen. Unser Kritikpunkt betrifft die Ansetzung als solche, nicht die Person des Schiedsrichters

  • Die Staffelbesprechung ließ erkennen, dass die Problematik im Schiedsrichterausschuss hinsichtlich die Ansetzungen, die Kritiker vereinzelt auch als "Resteverwertung" bezeichnet werden nicht bekannt ist oder unterschätzt wird. Die Kritik, mit welchen Worten auch immert lässt sich auf folgende Fakten aufbauen

    • 2008/09 wurden in 179 Spielen der Frauen-Verbandsliga 126 verschiedene Schiedsrichter eingesetzt, in der Männer-Verbandsliga aber nur 43 in 240 Spielen (eine entsprechende Statistik haben wir im Mittelrhein-Jahrbuch 2009 veröffentlicht)

    • 2007/08 wurden in 180 Spielen der Frauen-Verbandsliga 123 verschiedene Schiedsrichter eingesetzt, in der Männer-Verbandsliga aber nur 46 in 240 Spielen (eine entsprechende Statistik haben wir im Mittelrhein-Jahrbuch 2008 veröffentlicht)

Die Betrachtung eines Einzelfalls scheidet hier somit aus. Talentförderung ist wichtig und richtig. Bei Spielen, in denen es aber um den Aufstieg in die 3. Liga geht und im Vorfeld absehbar, dass es ein rauh geführtes Spiel mit vielen Nickligkeiten werden kann, wäre der Einsatz eines erfahrenen Mannes wie beispielsweise Hans-Peter Rick (er leitete das spannungsgeladene Spitzenspiel zwischen Heimersdorf und FC-Reserve eine Liga tiefer hervorragend) wäre hier für alle Beteiligten besser gewesen, dabei kann man schließlich talentierte Jung-Schiedsrichter gleichzeitig als Assistenten ansetzen. Von den für die Meisterschaft entscheidenden, sogenannten "Risikospielen" gibt es in der Frauen-Verbandsliga schließlich nur vier (die Duelle Aachen II gegen Eilendorf und Bayer II gegen Eilendorf). Ein Gespann mit einem erfahrenen Schiedsrichter und zwei talentierten Jungschiedsrichtern (als talentiert sehen wir auch den heute angesetzten, die erste Halbzeit hatte er sehr gut im Griff) hätte die Tätlichkeit von Nuccia Di Nisi sehen und ahnden können, und mit der jahrzehntelangen Erfahrung eines Hans-Peter Rick hat man auch das Gespür, wann man die erste gelbe Karte geben muss. Dem Einsatz von Herrn Rick ging übrigens zwei Wochen vor dem Spiel eine skandalös schlechte Leistung eines "Mittelkreis-Schiedsrichters" beim Spiel Heimersdorf-Euskirchen voraus, von dem Kollegen hinter vorgehaltener Hand bestätigen, dass dieser Null Bock darauf hat, Frauen zu pfeiffen. Aber das ist eine andere Baustelle.

Für das Gespür braucht man Erfahrung, vor allem beugt man damit dem Risiko vor, talentierte Jung-Schiedsrichter zu verheizen und die Protagonisten im Frauenfußball haben - egal ob berechtigt oder unberechtigt - nicht das Gefühl, nur das fünfte Rad am Wagen zu sein.

 

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Trainerstimmen

Eilendorfs Trainer zeigte sich auch nach diesem hitzigen Spiel mit der ersten Meisterschaftsniederlage in der bei ihm bekannten, ruhigen und sachlichen Art. Den Sieg der Heimmannschaft kannte er als im der Summe verdient an, die Gründe für die Nieederlage suchte er ausnahmslos bei seiner Mannschaft :"Wenn wir seit drei Wochen nicht unser Potenzial abrufen können und die Trainingsbeteiligung nicht passt, ist es besser, hier zu verlieren, als in die Regionalliga aufzusteigen" redete er nicht um den heißen Brei herum, wohlwissend um die Gefahr, in dieser Verfassung klarer Außenseiter in der dritthöchsten Spielklasse zu sein.

Bei seinem Gegenüber Werner Simon war die Erleichterung schon mit dem Schlusspfiff spürbar anzumerken, im Interview nach dem Spiel zeigte er sich zufrieden nach einem Spiel, in das beide Mannschaften nervös hineingegangen waren und Eilendorf der erwartet schwere Gegner war.

 

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Die Fakten zum Spiel

 

TSV Bayer 1904 Leverkusen II - SV 1914 Eilendorf 2:0 (2:0)

Bayer II: 1 Nora Sendatzki, 2 Sarah Kramer, 3 Anna Kirschbaum, 5 Rebecca Deichmann, 8 Simone Krumbholz, 9 Rahel Glombek (C), 10 Tatjana Claes, 13 Nadine Thal (78.: 4 Sabrina Scharmanski), 15 Catia Gabriela Alves Pereira (88.: 7 Simone Hufenbecker), 16 Nuccia Di Nisi (86.: 11 Angela Heitzer), 17 Lea Spangemacher - Trainer: Werner Simon

Eilendorf: 1 Mirella Spahić, 2 Claire Pischinger (5.: Maike Schneider), 3 Julia Engelhardt, 4 Nadine Kiratli, 5 Violetta Friedrich (C), 6 Katrin Pütz, 7 Sarah Dorsel (62.: 15 Saskia Häuser), 8 Sayuri Miyazawa, 9 Svenja Hickl (38.: 14 Sabrina Bemmelen), 10 Sabrina Cremer, 11 Charline Krott - Trainer: Holger Schauer

Zuschauer

Schiedsrichter: Arne Zevnik (SV Bergfried Leverkusen-Steinbüchel). Zur Einordnung der Leistung aus Sicht der Redaktion siehe unter Fazit .

Tore: 1:0, 2:0

Gelbe Karten: Nadine Kiratli (52., Meckern), Katrin Pütz (66., Foulspiel) - Nuccia Di Nisi (85., Foulspiel)

Gelb-Rote Karten: Keine

Rote Karten: Sabrina Bemmelen (76., Schiedsrichterbeleidigung)

 

Torchancen: 5:4 (4:1)

Torschüsse: 10:7 (8:4)

Ecken: 3:3 (1:1)

Abseits: 1:3 (1:1)

 

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Zuletzt aktualisiert: 14.12.2009

© Michael Kresse, 51061 Köln-Flittard